Die Verpackung ist bereits recht ungewöhnlich gestaltet, sie besteht aus einem stabilen Papprahmen mit einem Einsatz aus transparentem Plastik. Die Maus wird so schon im Regal gekonnt in Szene gesetzt. Die linke Seite wird dabei von einer Klappe abgedeckt, öffnet man diese wird der Blick auf einen Teil des Zubehörs frei.
Auf der Rückseite sind die grundlegenden technischen Daten abgedruckt. Auch auf die Unterseite der X8 kann man schon im Laden einen ersten Blick werfen.
In einem silberfarbenen Pappumschlag befinden sich die folgenden Beigaben:
Dazu gesellt sich noch ein Standard-Nickel-Metallhydrid-Akku (AA) mit einer Kapazität von 2100 mAH. Der wichtigste und gleichzeitig auch interessanteste Teil des Zubehörs dürfte aber mit Sicherheit die Sendestation mit integriertem Ladekabel sein. Diese schauen wir uns etwas später noch genauer an.
Die Farbgebung, der Microsoft X8, ist eher konservativ, es herrschen grau und Silbertöne vor. Das Auffälligste ist aber sicher das Design. Wo andere Hersteller organisch runde Formen einsetzen, um eine ergonomisch günstige Handhabung zu gewährleisten, setzt Microsoft auf ein eher kantiges Äußeres. Zwar ist die X8 schon etwas runder ausgefallen, als es beispielsweise die X5 war, aber es werden immer noch Assoziationen mit einem Stealth-Bomber geweckt. Die Rückseite ist mit einem schmalen Leuchtband versehen und erinnert an eine Mischung aus Sportwagen und Raumschiff.
Die Daten lassen auf eine gut ausgestattete Gamer-Maus schließen, die auch technisch auf der Höhe der Zeit liegt. Zwar gibt es schon Nager, deren Sensoren über eine höhere Auflösung verfügen, aber zu einer guten Maus gehört mehr als hohe dpi-Werte.